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Ich werde in meiner kurzen wöchentlichen Kolumne – wenn möglich heiter – Fragen aufgreifen, die immer wieder auftauchen und von allgemeinem Interesse sind.

Heute: Warum waren die Bereiche am Fußgängerüberweg bei der alten Post und an der Verkehrsinsel bei der „Rose“ längere Zeit unbeleuchtet?

 

Aufgrund mehrerer Schadstellen an den Erdkabeln der Straßenbeleuchtung in der Donaustraße und den städtischen Anlagen bis zum Fußgängerüberweg an der alten Post, waren die Straßenlampen auf der Verkehrsinsel bei der „Rose“ wie auch der Fußgängerüberweg bei der alten Post seit Anfang März defekt.

Nach mehreren Einsätzen des Kabelmesswagens der EnBW konnten die Schadstellen eindeutig lokalisiert werden – teilweise liegen sie sogar im Straßenkörper

Damit im Bereich der Donaustraße und am Fußgängerüberweg an der Landesstraße (nach dem Bahnübergang) keine größeren Aufgrabungsarbeiten im Verkehrsbereich durchgeführt werden müssen, wurde in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Elektrofachbetrieb Fuchs eine alternative Anschlussmöglichkeit für den betroffenen Bereich erarbeitet und teilweise sofort umgesetzt.

Die Straßenleuchte auf der Verkehrsinsel und die nördliche Leuchte am Fußgängerüberweg wurden über die Marchtaler Straße angeschlossen und funktionieren somit seit Anfang April wieder. Hierzu waren Grabungsarbeiten in den Grünanlagen und der Marchtaler Straße direkt vor der „Rose“ erforderlich.

Die südliche Leuchte am Fußgängerüberweg an der Bahnhofstraße, die über das defekte Kabel in der Landesstraße angeschlossen ist, muss, um massive Verkehrsbehinderungen zu vermeiden, an der nächsten Leuchte am Gehweg der Bahnhofstraße angeschlossen werden.

Da diese Arbeiten zu Behinderungen für den Fußgänger- und Kraftfahrzeugverkehr führen, werden diese Arbeiten durch die Firmen Halder und Fuchs in der zweiten Osterferienwoche ab 18.04.2017 durchgeführt – so können die Beeinträchtigungen minimiert werden.

Bis zum Schulbeginn am 24.04.2017 sollen die Arbeiten komplett fertiggestellt sein.

Die nächste Kolumne erscheint nach den Osterferien. 

Die Bürgermeisterkolumne als PDF-Datei:

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